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24.03.2020

Zukunftsfähige City-Logistik in Berlin: (wie) das geht?!

Die Urbanisierung stellt die Mikrologistik vor neue Herausforderungen. Spezialist auf diesem Gebiet ist die Berlin Last Mile GmbH, die seit 2017 zur FIEGE-Gruppe gehört. An 355 Tagen im Jahr beliefert das Unternehmen rund 1,8 Millionen Berliner Haushalte mit den verschiedensten Presseerzeugnissen und meistert dabei zahlreiche Hürden. Gegründet wurde die Berlin Last Mile als gemeinsame Logistikgesellschaft von FIEGE, dem Berliner Verlag, dem Tagesspiegel und der Berliner Morgenpost. Ziel des Joint Venture ist es, Einsparpotenziale zu ermitteln und über Anpassungen in den Strukturen und Organisationen zu heben. Als Schlüssel zum Erfolg dienen dabei: Kompetenz, Erfahrung und Persönlichkeit.

Auf den Straßen einer Metropole wie Berlin, mit mehr als drei Millionen Einwohnern, ist das Chaos Alltag. Die nicht enden wollenden Staus stellen besonders die Logistiker vor wachsende Probleme. Unter diesen Bedingungen setzt eine nachhaltige Lieferung auf der letzten Meile die exakte Planung aller logistischen Abläufe voraus.

Mikrologistik seit 30 Jahren

Aus diesem Grund kooperiert die Berlin Last Mile mit der FIEGE Last Mile GmbH. Diese ist ebenfalls ein Unternehmen der FIEGE-Gruppe und seit 30 Jahren vielfach bewährter Dienstleister in der Mikrologistik. Ihr Portfolio umfasst die Logistikoptimierung ebenso wie die Beratung und Operative. Dazu zählen u.a. die Organisation des Transports, die Kommissionierung und Zustellung der Kunden-Produkte.

Projektziel: Logistikoptimierung

In dem gemeinsamen Projekt werden nun die Zustellstrukturen von Tageszeitungen und Anzeigenblättern unter Berücksichtigung der Berliner Verhältnisse zunächst analysiert, um sie dann unter der Prämisse einer möglichst hohen Zustellquote bei gleichzeitig maximaler Flexibilität zu optimieren.

Zuvor wurden – wie bei zahlreichen vorangegangenen Projekten – im Rahmen eines Auftakttreffens sämtliche organisatorischen Rahmenbedingungen abgestimmt und ein Zeit- und Maßnahmenplan erarbeitet. Besondere Aufmerksamkeit gelegt wurde dabei auf die Kommunikation zwischen der FIEGE Last Mile GmbH und den operativen Teams der Berlin Last Mile GmbH.

Für die anschließende Prüfung der bestehenden Strukturen wurden darüber hinaus die erforderlichen Analyse- und Planungsparameter festgelegt und relevante Daten erfasst. Im Weiteren wurde jedes Planungsgebiet detailliert nach Schwachstellen und Optimierungspotenzialen hinsichtlich Strecke, Zeit- und Kosten untersucht.

In einem weiteren Schritt wurden Empfehlungen für Vergütungs- und Logistikzeiten ausgesprochen, günstigere Standorte für Depots und Abholpunkte festgelegt und die Zahl der Zustellfahrzeuge optimiert. Mit Erfolg: Schnell zeigten sich erste positive Organisations- und Kosteneffekte, sodass beschlossen wurde, das Projekt fortzuführen.

So wird in diesem Jahr nun die gesamte Zustellorganisation von Tageszeitungen und Anzeigenblättern optimiert. Im Vordergrund stehen dabei die Homogenisierung der Zustellstrukturen im Nacht- und Tagbereich sowie die Konsolidierung der Ressourcen.

Planung ist das A und O

Um in Städten wie Berlin eine effiziente urbane Logistik betreiben zu können – ob als Zeitungs-, Post- oder Paketzusteller –, sind Geduld und eine akribische Planung das A und O. Mithilfe eines Planungsprojektes, wie es die Berlin Last Mile und FIEGE Last Mile erfolgreich durchführen, ist es jedoch möglich, die Herausforderungen zu meistern und erfolgreiche, wirtschaftliche Lösungen für die Städte der Zukunft zu finden.

Wer ist die FIEGE Last Mile GmbH?

Das Logistikunternehmen mit Sitz im nordrhein-westfälischen Greven ist seit 1991 im Bereich Medien- und Mikrologistik tätig. Der Arbeitsbereich erstreckt sich über ein breites Spektrum, angefangen bei der Logistikplanung und -beratung bis hin zu operativen Dienstleistungen. Die Optimierung entlang der gesamten Logistikkette steht dabei im Vordergrund und wird an den Standorten Braunschweig, Chemnitz, Dortmund und Dresden tagtäglich in Angriff genommen. Transparenz, Flexibilität und Knowhow sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.

 

20.03.2020

Liebes taz-Vertriebsteam!


Auch bei Euch möchten wir uns ganz herzlich für die anerkennenden Worte bedanken und teilen diese herzliche E-Mail, die uns heute erreicht hat, sehr gerne auf unserer Website:

„Hallo und guten Tag,
die folgenden Zeilen hat unsere Chefredakteur Georg Löwisch am Montag in unserem taz-Hausblog und gekürzt in der taz veröffentlicht. Wir aus dem taz-Vertrieb schließen uns seinem Dank an.
„Wenn Sie eine taz in der Hand halten, dann denken Sie kurz an die Zeitungsbotin, die die Ausgabe zu Ihrem Briefkasten gebracht hat. An den Lieferanten, der ein Paket tazzen am Sammelpunkt seiner Kollegin übergeben hat. An den Drucker, der am Abend geprüft hat, ob das Papier auch akkurat zugeschnitten ist.
Oder wenn Sie die taz gerade auf dem Smartphone lesen, dann ist auch das vielleicht so ein Moment: Stellen Sie sich vor, dass da irgendwo in der Früh die Technikerin eines Providers ihr Messgerät aus dem Werkzeugkoffer geholt hat, um zu untersuchen, warum die Daten in Ihrer Gegend nur kriechen.
Sie alle können nicht von zu Hause arbeiten. Sie garantieren das öffentliche Gespräch, den freien Austausch von Informationen. Sie tun das so viel unsichtbarer als beispielsweise wir Journalist:innen. Sie haben großen Respekt verdient.
[…]
Die Gegebenheiten ändern sich ständig, manchmal stündlich. Fast jeden Morgen werden wir neu überlegen müssen, wie wir die taz machen. Redakteur:innen, Leser:innen, Genoss:innen, so lange alle zusammenhalten, steht fest: Den taz-Journalismus wird es weiter geben. Wir müssen ihn zusammen halten.
Von Georg Löwisch, taz-Chefredakteur“

– Den ganzen Text können Sie hier lesen:
https://blogs.taz.de/haus…/die-zeitung-in-zeiten-von-corona/
Herzliche Grüße,
das taz-Vertriebsteam

Berlin Last Mile und das gesamte Team rund um unsere mehr als 2.500 ZustellerInnen sind trotz der angespannten Situation jeden Tag in besonderem Maße motiviert, weil wir wissen wie wichtig fundierte Informationen für die Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt sind
Bleibt gesund!!!

17.03.2020

Liebe Berliner Zeitung!

Die Zusteller und Zustellerinnen der Berlin Last Mile GmbH bedanken sich herzlich für Ihren Beitrag in Ihrer Zeitung vom 17.03.2020 „In eigener Sache“

Unsere „stillen Helden“ sind sich jeden Tag ihrer Verantwortung bewusst, dass alle Berliner und Berlinerinnen Ihre Zeitung pünktlich im Briefkasten haben möchten, gerade in diesen Ausnahmezeiten, um umfänglich informiert zu sein.

Die Berlin Last Mile möchte sich dem Dank auch auf diesem Wege unbedingt anschliessen und wünscht allen MitarbeiterInnen, die jeden Tag unermüdlich die gedruckten Zeitungen, Informationflyer o.ä. in die Berliner Haushalte zustellen, dass sie gesund bleiben!!! 

WIR SIND STOLZ AUF EUCH!!!!!

OPTIMIEREN SIE IHRE ZUSTELLUNGEN:
FORDERN SIE UNS HERAUS.

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